{"id":631,"date":"2019-12-04T05:43:17","date_gmt":"2019-12-04T04:43:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/?page_id=631"},"modified":"2020-03-22T12:21:41","modified_gmt":"2020-03-22T11:21:41","slug":"schutz-fuer-anrainer-und-umwelt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/?page_id=631","title":{"rendered":"Schutz f\u00fcr Anrainer und Umwelt"},"content":{"rendered":"<h1>\u00dcber 350 Paschinger fordern Schutz f\u00fcr Anrainer und Umwelt<\/h1>\n<p>Die geplante Rodung und Errichtung neuer Trainingsfelder bei der Pfanzaglgutstra\u00dfe in Wagram stellt einen erheblichen Eingriff in das Leben der Anwohner dar.<\/p>\n<p>Die ablehnende Haltung der FC Juniors GmbH zur Anpassung des Baurechtsvertrags l\u00e4sst bez\u00fcglich Einhaltung der vagen Zusagen zum immissionsarmen Betrieb wenig Ernsthaftigkeit vermuten.<\/p>\n<p>Nachdem der B\u00fcrgermeister bei der letzten Gemeinderatssitzung eine Beschr\u00e4nkung der Zuschauerzahl zu den Trainingspl\u00e4tzen ablehnte, haben sich binnen weniger Tage \u00fcber 350 Paschinger an die Gemeinde gewandt. Sie fordern <strong>Schutz f\u00fcr Anrainer und Umwelt<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_633\" aria-describedby=\"caption-attachment-633\" style=\"width: 525px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"350\" class=\"size-large wp-image-633\" alt=\"\u00dcber 350 Paschinger fordern Schutz f\u00fcr Anrainer und Umwelt\" src=\"https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356-1024x682.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.waldschutz-pasching.at\/wp-content\/uploads\/19-12-01_Unterschriften-2_357_IMG_3356.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-633\" class=\"wp-caption-text\">Paschinger fordern Beschr\u00e4nkung der Besucheranzahl und Anpassung der Schutzma\u00dfnahmen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bevor die Bauverhandlung abgeschlossen ist und bevor die geplante F\u00f6rderung von 3 mal 200.000 EUR ausbezahlt ist, gibt es f\u00fcr die Gemeinde als Eigent\u00fcmerin der Fl\u00e4che und als zust\u00e4ndige Baubeh\u00f6rde noch M\u00f6glichkeiten diesen Schutz durch Erg\u00e4nzung des Baurechtsvertrags sicherzustellen.<\/p>\n<h2>1. Ermittlung einer geeigneten Besucheranzahl<\/h2>\n<p>Durch einen unabh\u00e4ngigen Sachverst\u00e4ndigen m\u00f6ge anhand der Parkplatzsituation an der Pfanzaglgutstra\u00dfe unter Ber\u00fccksichtigung von Waldbad, Beachvolleyballfeld, Skaterplatz, Waldstadion (Raiffeisen Arena) eine geeignete Besucheranzahl f\u00fcr die Trainingsfelder (Grundst\u00fcck 1713) ermittelt werden.<\/p>\n<p><em>Begr\u00fcndung:<\/em><\/p>\n<p>Bei dem Verkehrsgutachten des Projektbetreibers wurden keine objektiven Grundlagen, sondern die Fiktion \u201eAlles bleibt so wie es ist\u201c bewertet. Auch f\u00fcr die eventuell in ein paar Jahren in Aussicht gestellten Parkpl\u00e4tze fehlen objektive Bewertungsgrundlagen. Die vagen Zusagen sind nicht durch eine Bankgarantie oder andere Ma\u00dfnahmen abgesichert.<\/p>\n<p>Entsprechend der Rodungsbewilligung soll in Wahrheit ein (ober)\u00f6sterreichisches Trainingszentrum entstehen, um mit den Teams wie Red Bull Salzburg konkurrenzf\u00e4hig zu werden. Bereits jetzt sind durch die Nutzung der Trainingsfelder Verst\u00f6\u00dfe gegen das Parkverbot im angrenzenden Wasserschutzgebiet zu verzeichnen. Aus dem Trainings- und Spielbetrieb auf 2 zus\u00e4tzlichen Trainingsfeldern sind vermehrt Konflikte zu erwarten. Auch die Zufahrt von Einsatzfahrzeugen zu Wohnh\u00e4usern k\u00f6nnte behindert werden.<\/p>\n<p>Eine fachgerechte Ermittlung der vorhandenen Kapazit\u00e4t wird Klarheit bringen, wie die Besucheranzahl eingeschr\u00e4nkt werden muss, um die Konflikte zu begrenzen.<\/p>\n<h2>2. Beschr\u00e4nkung der Besucheranzahl<\/h2>\n<p>Eine Beschr\u00e4nkung der Besucheranzahl zu den Trainingsfeldern entsprechend Punkt 1 (wenn dies nicht m\u00f6glich, entsprechend dem Bedarf f\u00fcr den SV Pasching 16) ist in den Baurechtsvertrag aufzunehmen und die in den n\u00e4chsten 3 Jahren jeweils budgetierten 200.000 Euro F\u00f6rderungen an diese Beschr\u00e4nkung zu binden.<\/p>\n<p><em>Begr\u00fcndung:<\/em><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df O\u00f6. ROG d\u00fcrfen Fl\u00e4chenwidmungspl\u00e4ne nur ge\u00e4ndert werden, wenn Interessen Dritter nicht verletzt werden (\u00a7 36 Abs. 2 Z 2). Solange nicht tats\u00e4chlich weitere Parkm\u00f6glichkeiten geschaffen wurden, sollte die Besucheranzahl beschr\u00e4nkt werden, um Konflikte zu reduzieren und das angrenzende Wasserschutzgebiet zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Trainingspl\u00e4tze waren nie f\u00fcr Spiele der 2.ten Bundesliga mit Zuschauerbeteiligung gedacht. Beim abendlichen Spiel mit 50 Zuschauern wird trotz Erdwall in der schalltechnischen Untersuchung des LASK bereits jetzt eine Steigerung im s\u00fcdlich gelegenen Wohngebiet um 3 dB(A) auf 54 dB(A) prognostiziert.<\/p>\n<p>Bei einer Erh\u00f6hung von 50 auf 100 Zuschauer steigt die angenommene Schallleistung (Lw,A) laut zitierter Studie Dr. Probst weiter um etwa 1 dB an \u2013 bei 200 Zuschauer um etwa 2,5 dB \u2013 bei 500 Zuschauer um etwa 5 dB.<\/p>\n<p>Da die geplanten Trainingsfelder nicht baulich getrennt sind, kann nicht vorhergesagt werden, an welchem Spielfeldrand sich die Zuschauer befinden werden. Eine abweichende Beschr\u00e4nkung der Besucheranzahl f\u00fcr einzelne Trainingsfelder ist daher (aber auch in Hinblick auf die Parkplatzsituation) nicht sinnvoll.<\/p>\n<h2>3. Erf\u00fcllung Forderungen der Volkanwaltschaft<\/h2>\n<p>Die Forderungen der Volkanwaltschaft vom 22. Oktober 2019 sind zu erf\u00fcllen und die in den n\u00e4chsten 3 Jahren jeweils budgetierten 200.000 Euro F\u00f6rderungen an die Erf\u00fcllung dieser Forderungen zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><em>Begr\u00fcndung:<\/em><\/p>\n<p>Die Volksanwaltschaft musste mehrere Missst\u00e4nde (Art. 148a B-VG) in der Verwaltung der Gemeinde Pasching feststellen (siehe <a href=\"\/wp-content\/uploads\/19-09-23_VA-O\u00d6-BT_0025-B_1_2019_23.09.2019_Ruth_Kropshofer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GZ: VA-O\u00d6-BT\/0025-B\/1\/2019 vom 23.09.2019<\/a>):<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Es fehlt insbesondere ein Nachweis, dass die \u00c4nderung der Fl\u00e4chenwidmung Interessen Dritter, n\u00e4mlich der Bewohner des s\u00fcdlich gelegenen Wohngebietes, nicht verletzt.<\/li>\n<li>Der Raumordnungsausschuss h\u00e4tte sich nicht mit der schriftlichen Zusage der Rechtsvertreter der Widmungswerberin zum immissionsarmen Betrieb der Sportanlage begn\u00fcgen d\u00fcrfen.<\/li>\n<li>Der Baurechtsvertrag vom 4. Februar 2019 um die zugesagten L\u00e4rmschutzma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt werden m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gemeinde hat als Eigent\u00fcmerin der Fl\u00e4che, als zust\u00e4ndige Baubeh\u00f6rde und bei der geplanten F\u00f6rderung der Erweiterung noch M\u00f6glichkeiten Anpassungen und Auflagen zu erwirken und soll diese auch nutzen.<\/p>\n<p>Details:<br \/>\n<a href=\"\/wp-content\/uploads\/19-09-23_VA-O\u00d6-BT_0025-B_1_2019_23.09.2019_Ruth_Kropshofer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">19-09-23_VA-O\u00d6-BT_0025-B_1_2019.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"\/wp-content\/uploads\/19-11-29_VA-O\u00d6-BT_0025-B_1_2019.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">19-11-29_VA-O\u00d6-BT_0025-B_1_2019.pdf<\/a>&nbsp;<\/p>\n<h2>4. Umsetzung Empfehlungen Naturschutzbund und Umweltanwaltschaft<\/h2>\n<p>Die Empfehlungen des Naturschutzbunds f\u00fcr die Trainingsfelder (Gespr\u00e4chsprotokoll vom 30.10.2019) sowie der Umweltanwaltschaft sind umzusetzen.<\/p>\n<p><em>Begr\u00fcndung:<\/em><\/p>\n<p>Laut Rodungsbescheid muss im Gegenzug zur Rodung kein einziger Baum in Pasching gepflanzt werden. Da sich nur ein Teil der Ersatzaufforstungsfl\u00e4che im 5,4 km Radius (Bereich Leonding, Ansfelden, Pucking, \u2026) befinden muss, kann es selbst in diesem gro\u00dfen Bereich zu einer effektiven Verringerung der mit Baumsetzlingen aufgeforsteten Fl\u00e4che kommen.<\/p>\n<p>Die Gemeinde hat den geringsten Waldanteil in Linz-Land und ist dem Klimab\u00fcndnis beigetreten (siehe: <a href=\"https:\/\/www.klimabuendnis.at\/pasching\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.klimabuendnis.at\/pasching<\/a>). Zumindest die Empfehlungen Naturschutzbund und Umweltanwaltschaft sind umzusetzen. Neben anderen Punkten beinhaltet dies:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Die Restwaldfl\u00e4che zwischen den Trainingsfeldern und Pfanzaglgutstra\u00dfe\/Poststra\u00dfe bildet einen Puffer und einen \u00f6kologischen Restkorridor. Diese Fl\u00e4che (im Besitz der Gemeinde Pasching) soll als \u201eBiotopschutzwald\u201c ausgewiesen und als solcher im Lastenblatt C des Grundbuchs auch gesichert werden (Naturschutzbund; Punkt 2, Absatz 1).<\/li>\n<li>Als eingriffsmindernde Ma\u00dfnahme kann beispielsweise die Herstellung und Etablierung eines naturschutzfachlich hochwertigen \u201eHeidewaldes&#8220; anderorts gesehen werden. Damit diese Ma\u00dfnahme wirkt, braucht wird es eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Bergung und ein ordnungsgem\u00e4\u00dfes Aufbringen von Waldboden auf daf\u00fcr speziell vorbereiteten Fl\u00e4chen (anderorts). Nur dann erhalten die im Boden befindlichen Samen die M\u00f6glichkeit, erneut zu keimen. Diese erprobte Ma\u00dfnahme der Waldsodenverpflanzung tr\u00e4gt dazu bei, dass die gesch\u00fctzten Pflanzenarten nicht verloren gehen. Jedoch m\u00fcssen diese Arbeiten \u201eZug um Zug&#8220; erfolgen (Umweltanwaltschaft GZ: UAnw-2019-356346\/6 vom 20.09.2019).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Details:<br \/>\n<a href=\"\/wp-content\/uploads\/19-10-16_Naturschutzbund_Beratung_Restwald.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">19-10-16_Naturschutzbund_Beratung_Restwald.pdf<\/a> ,<br \/>\n<a href=\"\/wp-content\/uploads\/19-10-04_Bescheid-Aufschiebende-Wirkung-NSch-Bescheid.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">19-10-04_Bescheid-Aufschiebende Wirkung-NSch-Bescheid<\/a><\/p>\n<h2>5. Anpassung Vorgaben zur l\u00e4rmtechnischen Beurteilung<\/h2>\n<p>Die Vorgaben zur Berechnung der \u201eWirkung des Vorhabens\u201c (Punkt 1.6 Schalltechnische Erg\u00e4nzungen TGW Arena Pasching &#8211; Erweiterung 2019 FC Juniors GmbH vom 14.03.2019) sind anhand folgender Kriterien zu aktualisieren. Sind dadurch Schutzma\u00dfnahmen (H\u00f6he des Erdwalls, Betriebszeiten, \u2026) anzupassen, so sind diese im Rahmen der Bauverhandlung vorzuschreiben:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li>Die Rodungsbewilligung wurde nur durch das hohe \u00f6ffentliche Interesse (Konkurrenzf\u00e4hig mit den Teams von Red Bull Salzburg, SK Rapid Wien oder FK Austria Wien) erteilt. Im Sinne des Worst Case ist bei der k\u00fcnftigen Nutzung von einer sehr hohen Zuschaueranzahl auszugehen, sowie davon, dass bei Spielen grunds\u00e4tzlich Zuschauer anwesend sind.<\/li>\n<li>Die fr\u00fcheren Zusagen der Gemeinde, dass auf den bestehenden Trainingsfeldern keine Spiele mit Zuschauerbeteiligung erlaubt sind, sind zu ber\u00fccksichtigen.<\/li>\n<li>Die Einhaltung des Planungsrichtwerts f\u00fcr den Abend (laut aktueller Wirkung des Vorhabens ist bereits eine Hebung der Ist-Lage um bis zu 3 dB als ma\u00dfgeblich einzustufen) ist sicherzustellen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Begr\u00fcndung:<\/em><\/p>\n<p>Bei der l\u00e4rmtechnischen Beurteilung des Projektbetreibers wurden keine objektiven Grundlagen, sondern nur 50 Zuschauer bewertet. Unter Widmungs- und Nutzungskonflikte wird im Erl\u00e4uterungs-bericht festgehalten, dass das relevante Wohngebiet im S\u00fcden L\u00e4rmwerte von 35 bis unter 45 dB(A) aufweist (Status vor Beginn des Spielbetriebs im Herbst 2018).<\/p>\n<p>Bereits beim abendlichen Spiel mit 50 Zuschauern wird trotz Erdwall eine Steigerung im s\u00fcdlich gelegenen Wohngebiet auf 54 dB(A) prognostiziert. Das bedeutet eine Steigerung um 10 bis 20 dB(A) \u2013 d.h. <strong>zumindest eine Verdoppelung des empfundenen L\u00e4rms! <\/strong>Bei gr\u00f6\u00dferer Zuschauerbeteiligung ist mit einer noch deutlich h\u00f6heren Belastung zu rechnen.<\/p>\n<p>Beim Schutz der Anwohner geht es nicht um ein Abw\u00e4gen unterschiedlicher Anliegen \u2013 die Anwohner haben ein Recht darauf, dass ihre Interessen nicht erheblich verletzt werden (vgl. \u00a7 36 Abs. 2 Z 2 O\u00f6. ROG).<\/p>\n<p>Der Antrag der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen wurde am 30.11.2019 der Gemeinde \u00fcbergeben. Am 11.03.2020 wurde der <span>Bescheid vom 16.12.2019 betreffend B\u00fcrgerinnen- und B\u00fcrger-Initiative \u201eFu\u00dfball-Trainingsfelder Wagram, Pfanzaglgutstra\u00dfe: Wir fordern Schutz f\u00fcr B\u00fcrgerlnnen und Umwelt&#8220; aufgehoben (siehe <a href=\"\/wp-content\/uploads\/20-03-11_Bescheid_GM-Unterschriften_Web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">20-03-11_Bescheid_GM-Unterschriften_Web.pdf<\/a>).<\/span><\/p>\n<p>Derzeit existiert daher kein g\u00fcltiger Bescheid zum <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Libre Franklin','Helvetica Neue',helvetica,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">Antrag der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen vom 30.11.2019!&nbsp;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 350 Paschinger fordern Schutz f\u00fcr Anrainer und Umwelt Die geplante Rodung und Errichtung neuer Trainingsfelder bei der Pfanzaglgutstra\u00dfe in Wagram stellt einen erheblichen Eingriff in das Leben der Anwohner dar. 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